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    <title>Rad am Ring Pressemitteilungen</title>
    <description>Rad am Ring Pressemitteilungen</description>
    <link>http://presse.radamring.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:50:59 +0100</pubDate>
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      <title>Radsportevent startet in eine neue Ära</title>
      <description><![CDATA[<strong>Dank Neuerungen noch beliebter: Mehr als 4.000 zum 24h-<br />Rennen Rad am Ring am 21. und 22. August 2010 gemeldet<br /><br />Nürburgring. Rad am Ring hat in diesem Jahr mehr denn je<br />zu bieten – für Sportler ebenso wie für Besucher: unter<br />anderem neue Disziplinen im Umfeld der 24h-Rennen und<br />das reichhaltige Erlebnisprogramm des „neuen Nürburgrings“.<br />Unverändert einmalig bleibt dagegen die<br />Gelegenheit, die „Grüne Hölle“ per Rad zu erobern.<br />Allerdings gibt es nur noch wenige freie Startplätze bei<br />den 24h-Wettbewerben – zudem endet zum 1. Mai der<br />Frühbucherrabatt.</strong><br /><br />„Ob Rennradfahrer oder Mountainbiker: 2010 übertrifft das<br />Interesse an Rad am Ring selbst unsere optimistischsten<br />Erwartungen“, freut sich Organisator Hanns-Martin Fraas.<br />„Deshalb haben wir vorsorglich schon zusätzliche Unterbringungsplätze<br />im Fahrerlager der Formel 1 Strecke geschaffen.“<br />Bereits vier Monate vor der Veranstaltung sind mehr als<br />4.000 Anmeldungen für die anspruchsvollen 24h-Rennen<br />eingegangen – ein neuer Höchstwert und über ein Drittel<br />mehr als im Vorjahr insgesamt. Da der Ansturm unvermindert<br />anhält, könnte hier schon im Mai die Teilnehmerobergrenze<br />erreicht sein. „Wir werden aber eine Warteliste führen. Bis<br />zur Veranstaltung erwarten wir durchaus noch ein paar<br />Stornierungen, auf die nachgerückt werden kann“, ermutigt<br />Fraas. Die Frühbucherrabatte in Höhe von 10 bis 15 Euro als<br />Einzelfahrer sowie von 20 bis 70 Euro im Team gelten allerdings<br />nur noch bis zum 30. April.<br /><br />Kaum weniger spannend, aber gänzlich ohne Teilnehmerlimit<br />präsentieren sich die Jedermann-Rennen bei Rad am Ring:<br />Zusätzlich zu den gewohnten Distanzen über 140 km (sechs<br />Runden) und 70 km (drei Runden) gibt es 2010 erstmalig die<br />Gelegenheit, im 25 km Wettbewerb (eine Runde) Radrennluft<br />zu schnuppern. Für Mountainbiker haben die Veranstalter<br />ergänzend zum 24h-Klassiker auch ein 8h-Rennen ins Leben<br />gerufen.<br /><br />In lediglich sieben Jahren hat sich Rad am Ring zu einer der<br />wichtigsten und größten Radsportveranstaltungen in Deutschland<br />entwickelt. 2003 mit 70 Teilnehmern am 24h-Rennen<br />quasi als Insider-Event gestartet, zieht sie heute tausende<br />Breitensportler in ihren Bann. Einer der Hauptgründe für die<br />ebenso kontinuierlich wie rasant wachsende Beliebtheit der<br />Veranstaltung ist der Mythos des legendären Nürburgrings,<br />der einst von Formel 1-Legende Jackie Stewart achtungsvoll<br />die „Grüne Hölle“ getauft wurde. „Mit Respekt sollten auch<br />die Radsportler dem Nürburgring begegnen“, empfiehlt<br />Fraas. „Allerdings müssen sich passabel Trainierte vor der<br />Topographie nicht fürchten. Im Vierer- oder einem der 2010<br />erstmals möglichen Achter-Teams sind auch die 24 Stunden<br />auf der Nordschleife gut zu packen.“ Die Herausforderung in<br />Zahlen liest sich so: Pro Runde warten auf rund 23 Kilometern<br />mehr als 500 Höhenmeter und 72 Kurvenpassagen. Nicht<br />minder imposante Eckdaten kennzeichnen den abwechslungsreichen<br />Mountainbike-Kurs: Knapp über sieben Kilometer<br />lang, führt er die Teilnehmer von der Start-/Zielgeraden der<br />Rennstrecke bis hinauf zur Nürburg und wieder zurück – überwiegend<br />auf fordernden Feld- und Waldwegen.<br /><br />Dass sich der Veranstaltungsbesuch für Aktive gleichermaßen<br />wie für Begleitpersonen und Fans vollauf lohnt, beweist auch<br />das äußerst attraktive Rahmenprogramm auf dem „neuen<br />Nürburgring“. Im frisch eröffneten „ring boulevard“ etwa befindet<br />sich nicht nur das Teilnehmercenter; vielmehr jagt auf<br />rund 9.000 Quadratmetern ein Erlebnisangebot das nächste:<br />Es gibt unter anderem eine überdachte Flaniermeile mit<br />Marken-Erlebniswelten führender Autohersteller, einen<br />Hochseilgarten sowie die weltgrößte interaktive Videowand,<br />auf die Live-Reportagen, Rad am Ring-Videos und Ergebnisse<br />projiziert werden. Hinzu kommt eine Verkaufsausstellung mit<br />Test-Bikes, Tourenangeboten und einem besonderen Schwerpunkt:<br />Elektro-Fahrräder. Wer sich stärken oder mit anderen<br />feiern will, findet auch im Eifeldorf das passende Angebot:<br />Zur vielfältigen Gastronomie zählt zudem eine Diskothek, die<br />auf sechs Ebenen rund 2.000 Gästen Platz bietet.<br /><br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="tl_files/upload/presse/2010/PDF-Dateien/PM_01_Rad_am_Ring_Anmeldungsrekord.pdf">PM_01 als PDF Download</a><br /><br />Ausführliche Informationen zur Veranstaltung sowie<br />Anmeldeformulare und Ausschreibung im Internet unter:<br />www.radamring.de<br /><br />Pressekontakt Rad am Ring:<br />c/o DIE WORTWERKSTATT GmbH<br />Achim Neuwirth<br />Postfach 27 25<br />72017 Tübingen<br />Tel.: 07071 156-73<br />neuwirth@wortwerkstatt.de<br />www.presse.radamring.de]]></description>
      <link>http://presse.radamring.de/http://presse.radamring.de/pressemitteilung/items/108.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:44:00 +0200</pubDate>
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      <title>Neue Disziplinen</title>
      <description><![CDATA[<strong>Neue Disziplinen bei Rad am Ring:</strong> 25-Kilometer-Rennen,<br />Acht-Stunden-Mountainbike-Rennen und Achter-Teams für die 24 Stunden auf dem Rennrad Weit über 7.000 Radsportler stellen sich regelmäßig der Herausforderung des Nürburgrings bei Rad am Ring. Und diese können recht unterschiedlich sein. Noch die leichteste Übung ist das Rad-Tourenfahren, bei dem ohne Zeitnahme und Zeitdruck die Nordschleife mit ihren 72 Kurvenpassagen und rund 550 Höhenmetern befahren werden kann.<br />Die Steigerung sind die so genannten Jedermann-Rennen, die bislang<br />über drei Runden und 70 Kilometer sowie über sechs Runden und 140<br />Kilometer angeboten wurden. Erstmals 2010 gibt es auch ein Rennen<br />über 25 Kilometer. Diese Strecke entspricht dann genau der<br />Startrunde aller Rennen. «Wir stellen immer wieder fest, dass der<br />Respekt vor der Topographie der «Grünen Hölle» enorm ist. Das<br />schreckt auch viele Radsportler ab, die durchaus fit genug wären»,<br />sagt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. «Mit dem 25-Kilometer-<br />Rennen wollen wir sowohl eine Einstiegsdroge als auch ein Rennen<br />für weniger ambitionierte Radsportler anbieten.»<br />Die Königsdisziplin der Rennradler heißt auf dem Nürburgring aber<br />weiter 24-Stunden-Rennen. Seit 2003 begeistern sich viele tausend<br />Breitensportler für dieses Rennen in der einmaligen Atmosphäre der<br />Eifel-Rennstrecke. Bislang konnten die Sportler dieses Tag-und-<br />Inhalt:<br />• Neue Disziplinen bei Rad am Ring: 25-Kilometer-Rennen, Acht-Stunden-Mountainbike-Rennen und Achter-Teams für<br />die 24 Stunden auf dem Rennrad<br />• Neues Rahmenprogramm: Expo und vielfältige Unterhaltung<br />Nacht-Programm alleine, im Zweier-Team oder im Vierer-Team<br />bewältigen. 2010 werden erstmals Wertungen auch für Achter-Teams<br />angeboten. «Das 24-Stunden-Rennen gewinnt jährlich neue Freunde,<br />obwohl es für alle Aktiven sportlich richtig anspruchsvoll ist. Mit der<br />Kategorie der Achter-Teams schaffen wir nun eine Möglichkeit den<br />Stress zu halbieren und den Spaß zu verdoppeln», so Fraas.<br />Beim 24-Stunden-Mountainbike-Rennen sind Achter-Teams schon von<br />Beginn an im Programm. Für die Stollenfreunde wird das Angebot<br />2010 durch ein neues Rennen über acht Stunden erweitert. Als<br />Einzelfahrer oder im Vierer-Team kann man sich dieser Aufgabe<br />stellen und hat zumindest einen Vorteil exklusiv: Wenn die 24-<br />Stunden-Fahrer noch die halbe Nacht auf der Rennstrecke vor sich<br />haben, können die Akteure des Acht-Stunden-Rennens schon in der<br />neuen Diskothek «Eifel-Stadl» feiern.<br />Insgesamt werden für die Wettkämpfe von Rad&amp;Run am Ring rund<br />10.000 Sportler erwartet. Die Ausschreibungen, Zeitpläne, Strecken,<br />Höhenprofile für alle Disziplinen und Distanzen stehen unter<br />www.rad-am-ring.de oder www.run-am-ring.de im Internet.<br />Außerdem gibt es dort das Forum für alle Rad- und Laufsport-Fans.<br />Wenn trotzdem noch Fragen offen bleiben, hilft die Hotline unter 0<br />70 42 / 2 89 22 18.<br /><br /><strong>Neues Rahmenprogramm: Expo und vielfältige Unterhaltung</strong><br />Am Nürburgring ist in den vergangenen zwei Jahren ein eindrucksvoller Freizeitpark rund ums Thema «Rennsport»<br />entstanden. Aber nicht nur diese neuen Entertainment-Angebote des neuen Nürburgrings sorgen für zusätzliche Abwechslung im Rahmen von Rad&amp;Run am Ring, auch das Angebot auf dem Expo-Gelände hat sich mehrfach<br />vergrößert.<br />Der «ring°boulevard» wird in diesem Jahr mit seinen 9.000<br />Quadratmetern unter der Haupttribüne zum neuen Event-Zentrum<br />der Veranstaltung. Die weltgrößte Videowand mit ihrer Fläche von 45<br />mal elf Metern gehört hierbei ebenso zum Unterhaltungsprogramm<br />wie eine Showbühne und die unterschiedlichsten Cateringbereiche.<br />Herzstück ist allerdings eine Verkaufsausstellung rund um die<br />Themen Laufen, Rennrad und Mountainbike. Die Expo animiert dabei<br />auch, selbst aktiv zu werden. So können zum Beispiel Testbikes vom<br />Titelsponsor «Bulls» ausprobiert werden. Außerdem finden geführte<br />Radtouren statt.<br />Insgesamt werden für die Wettkämpfe von Rad&amp;Run am Ring rund<br />10.000 Sportler erwartet. Die Ausschreibungen, Zeitpläne, Strecken,<br />Höhenprofile für alle Disziplinen und Distanzen stehen unter<br />www.rad-am-ring.de oder www.run-am-ring.de im Internet.<br />Außerdem gibt es dort das Forum für alle Rad- und Laufsport-Fans.<br />Wenn trotzdem noch Fragen offen bleiben, hilft die Hotline unter 0<br />70 42 / 2 89 22 18.<br /><br />Pressekontakt:<br />Pressebüro:<br />Eventwerkstatt<br />gabriel@eventwerkst]]></description>
      <link>http://presse.radamring.de/http://presse.radamring.de/pressemitteilung/items/125.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:49:00 +0100</pubDate>
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      <title>Neue Internetseite geht am Samstag online</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Fertig zum Start: Neue Internetseite geht Samstag online</strong></p> <p>Knapp sieben Monate vor dem Start präsentiert sich die Großveranstaltung Rad&amp;Run am Ring ab Samstag im neuen Gewand. Komplett renoviert geht dann die neue Webseite online. «Die Webseite hat aber nicht nur ein Facelift erfahren, sondern inhaltlich nochmals mächtig zugelegt. Die sportlichen Angebote Rennrad, Mountainbike und Laufen haben jeweils einen in sich abgeschlossenen und farblich gekennzeichneten Bereich», erklärt Hanns-Martin Fraas, Organisationsleiter von Rad&amp;Run am Ring. Künftig präsentiert sich die Seite im Netz unter <a title="blocked::http://redirect2.mailingwork.de/redirect.php?id=3599991&amp;U=OTU1Mw==&amp;V=Tg==&amp;PCT=false" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://redirect2.mailingwork.de/redirect.php?id=3599991&amp;U=OTU1Mw%3D%3D&amp;V=Tg%3D%3D&amp;PCT=false">www.rad-am-ring.de</a> noch frischer, noch strukturierter und natürlich umfangreich bebildert im neuen Design.<br /> <br /> Als zusätzliche Serviceleistung wird künftig unter dem Punkt «Extras am Ring» das komplette Angebot des neuen Nürburgrings sauber aufgegliedert und der ebenfalls neue Bereich «Boulevard am Ring» umfasst alle Informationen rund um die Expo, Essen&amp;Trinken, die Bühnen- und Videoprogramme sowie alle Teilnehmer-Services.<br /> <br /> Komplettiert wird das Angebot durch die Volltext-Suche und ein großes Hauptmenü-Fenster, das die Navigation erleichtert und dafür sorgt, dass alle Besucher auf den fast 200 Seiten des neuen Angebotes auch den Überblick behalten.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ansturm auf die Startplätze von Rad&amp;Run am Ring: Anmeldungen wie noch nie</strong></p> Die Rad- und Laufsport-Veranstaltung Rad&amp;Run am Ring, in diesem Jahr am 21. und 22. August auf dem Nürburgring zu Gast, findet einen Zuspruch wie nie zuvor. «Die Steigerungsrate zum gleichen Zeitraum des Vorjahres ist zweistellig und riesig», so Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. «Allerdings stecken in der aktuellen Zahl Frühbucher-Effekte. Wir freuen uns natürlich über diesen Trend und wären sehr zufrieden, wenn er am Ende knapp zweistellig bleiben würde.» <br /> <br /> Hauptverantwortlich für die Januar-Bilanz sind die Anmeldungen für das 24-Stunden-Radrennen auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings. Über 2.500 Radsportler haben sich 2009 der Herausforderung eines 24-Stunden-Rennens durch die «Grüne Hölle» gestellt. Gefahren wurde dabei im Vierer- oder Zweierteam oder als Einzelfahrer. Dazu kamen rund 450 Mountainbiker, die das parallel laufende 24-Stunden-Rennen auf dem Mountainbike bestritten haben. <br /> <br /> Die Langstreckensportler sind Frühplaner und in Bezug auf Rad am Ring mittlerweile eine große Zahl von echten Fans. «Der Anteil der Wiederholer liegt weit über 50 Prozent», sagt Hanns-Martin Fraas. «Zufriedene Teilnehmer sind das beste Marketing-Instrument und wir scheinen in den letzten Jahren nicht gerade schlecht gewesen zu sein.»<br /> <br /> Neben den 24h-Rennen gehören bei Rad&amp;Run am Ring auch Jedermann-Rennen über 70 und 140 Kilometer sowie das Rad-Tourenfahren zum Programm. Außerdem feiert der Nürburgring-Lauf im August sein 30. Jubiläum und lockt Läufer mit Distanzen über fünf, zehn oder die 24,4 Kilometer der kompletten Nordschleife.<br /> <br /> Neu im Programm für dieses Jahr ist ein 25-Kilometer-Rennen für Rennradsportler sowie ein Acht-StundenRennen für Mountainbiker. Das 24-Stunden-Rennen für Rennradfahrer wird außerdem um die Kategorie für Achter-Teams erweitert.<br /> <br /> Insgesamt werden für die Wettkämpfe von Rad&amp;Run am Ring am 21. und 22. August rund 10.000 Sportler erwartet. Die Ausschreibungen, Zeitpläne, Strecken, Höhenprofile für alle Disziplinen und Distanzen stehen unter <a title="blocked::http://redirect2.mailingwork.de/redirect.php?id=3599993&amp;U=OTU1Mw==&amp;V=Tg==&amp;PCT=false" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://redirect2.mailingwork.de/redirect.php?id=3599993&amp;U=OTU1Mw%3D%3D&amp;V=Tg%3D%3D&amp;PCT=false">www.rad-am-ring.de</a> oder <a title="blocked::http://redirect2.mailingwork.de/redirect.php?id=3599994&amp;U=OTU1Mw==&amp;V=Tg==&amp;PCT=false" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://redirect2.mailingwork.de/redirect.php?id=3599994&amp;U=OTU1Mw%3D%3D&amp;V=Tg%3D%3D&amp;PCT=false">www.run-am-ring.de</a> im Internet. Außerdem gibt es dort das Forum für alle Rad- und Laufsport-Fans. Wenn trotzdem noch Fragen offen bleiben, hilft die Hotline unter 0 70 42 / 2 89 22 18.]]></description>
      <link>http://presse.radamring.de/http://presse.radamring.de/pressemitteilung/items/126.html</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:02:00 +0100</pubDate>
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      <title>«Eine Menge Ideen»: Rad&amp;Run am Ring wird weiter ausgebaut</title>
      <description><![CDATA[«Wir sind absolut zufrieden.» Für Hanns-Martin Fraas, Organisationsleiter von Rad&amp;Run am Ring, fällt auch mit dem Abstand von einer Woche das Fazit der ausdauersportlichen Großveranstaltung Rad&amp;Run am Ring auf dem Nürburgring komplett positiv aus. Entsprechend sind noch während Läufer und Radsportler auf der Nordschleife unterwegs waren, die ersten Planungen für das kommende Jahr angelaufen. «Aus so einer Veranstaltung nimmt man immer eine Menge Ideen mit, in den kommenden Wochen werden wir sicher die ein oder andere konkretisieren und Rad&amp;Run am Ring noch weiter aufwerten», so Fraas. Angesichts der Witterung am Sonntagnachmittag, als Regen den gewohnten Andrang beim Radtourenfahren verhinderte, kann auch ein kleiner Teilnehmerrückgang die Gesamtbilanz und Motivation nicht trüben. Insgesamt waren 9604 Teilnehmer dabei. «Angesichts der Regenschauer und der Jedermannrennen in Bochum und Freiburg am Sonntag entspricht das gefühlt aber sogar einer Steigerung», stellte der Organisationschef fest. Zuletzt waren bei Rad&amp;Run am Ring im Jedermannrennen, im Radtourenfahrern, beim Nürburgring-Lauf oder in den 24-Stunden-Rennen auf dem Rennrad oder dem Mountainbike immer etwas über 10.000 Teilnehmer dabei. Im Überblick gibt‘s das Programm im Netz unter&nbsp;<a href="undefined/">radamring.de</a>.<br /><br />Das Rückgrat der Veranstaltung ist dabei auch das Alleinstellungsmerkmal. In den 24-Stunden-Rennen auf Nordschleife und im Gelände waren rund 3000 Aktive am Start. «Hier verbessern wir uns von Jahr zu Jahr, insbesondere durch die Mund-zu-Mund-Propaganda unserer Teilnehmer, das sehen wir als Kompliment und Bestätigung unserer Arbeit. Aber auch hier werden wir uns für das nächste Jahr noch was einfallen lassen», verspricht der Organisator. «Wir überlegen, auch auf dem Rennrad Teams mit acht Fahrern zuzulassen. Die Faszination Nürburgring wächst und wir möchten dieses Rennen auch Zielgruppen anbieten, die etwas weniger trainiert sind als unsere bisherigen Teilnehmer und trotzdem am Montag nach dem Rennen wieder zur Arbeit müssen.» Ein Plus verzeichnete mit dem Nürburgring-Lauf auch der Klassiker von Rad&amp;Run am Ring. «Ich denke, zur 30. Auflage im kommenden Jahr können wir auch da noch zulegen», so Fraas.<br /><br />Weitere Ideen für die Zukunft drehen sich um den Neubau des «ring°werks». «Diese bombastische neue Immobilie schreit ja quasi danach, in eine Veranstaltung wie Rad&amp;Run am Ring eingebunden zu werden. Überlegungen laufen, wir sind dran», verspricht der Vaihinger. Die Probleme des Vorjahres, als es bei der Zufahrt der über 2500 Teilnehmer für die 24-Stunden-Rennen zu Stockungen gekommen waren, sind bereits erfolgreich abgestellt. «Die Schlüsselstellen sind einfach sehr rund gelaufen, das gibt uns jetzt wieder Luft für neue Planungen», so Fraas.<br /><br />Der Termin für Rad&amp;Run am Ring 2010 soll in den kommenden Monaten abgestimmt werden. Vorsichtig geplant wird derzeit mit dem Wochenende des 21. und 22. August 2010. Auf Grund des engen Kalenders insbesondere der Motorsportveranstaltungen auf dem Nürburgring verschiebt sich der Termin der Lauf- und Radwettkämpfe aber immer wieder leicht.<br /><br />Rennberichte und Ergebnisse von Rad&amp;Run am Ring gibt es unter&nbsp;<a href="http://rad.radamring.de/">radamring.de</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="http://run.radamring.de">run.radamring.de</a>&nbsp;im Internet. Außerdem gibt es dort das Forum für alle Rad- und Laufsport-Fans.]]></description>
      <link>http://presse.radamring.de/http://presse.radamring.de/pressemitteilung/items/eine-menge-ideen-radrun-am-ring-wird-weiter-ausgebaut.html</link>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 09:08:00 +0200</pubDate>
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      <title>Olympiasieger und Weltmeister: Viel Prominenz bei Rad&amp;Run am Ring</title>
      <description><![CDATA[Vom Fußball-Weltmeister bis zum Rad-Olympiasieger: Immer mehr Prominenz erliegt nicht nur der Faszination des Nürburgrings sondern auch der sportlichen Entdeckung der Nordschleife im Rahmen von Rad&amp;Run am Ring. Sowohl sportlich als auch organisatorisch und ganz besonders von der Stimmung waren die Experten dabei begeistert. Rainer Bonhof, Fußball-Weltmeister von 1974 und Vizepräsident bei Borussia Mönchengladbach, fuhr im Team «sweat4bread» für die Welthungerhilfe mit und kündigte gegenüber Radio Nürburgring bereits einen erneuten Start für das kommende Jahr an: «Ich fahre ja eigentlich lieber Mountainbike, im nächsten Jahr würde ich dann gerne die Geländerunde in Angriff nehmen», so der 61-Jährige.<br /><br />Im Gelände wie auf der Straße gleichermaßen zu Hause ist die fünffache Weltmeisterin Hanka Kupfernagel, die im Team «Doc Tom &amp; Friends» auf dem Nürburgring startete, auf Grund einer Erkältung aber nicht so viele Runden wie geplant fahren konnte. In ihrem Team nahm auch Olympiasieger, Weltmeister und Tour-Sieger Jan Ullrich die Nordschleife in Angriff und lernte die Anforderungen der Nordschleife nach den Runden mit dem Auto auch aus eigener Kraft kennen. Mike Kluge, Cross-Weltmeister von 1992 und auf der Nordschleife im Team von Ullrich schon beim 24-Stunden-Autorennen unterwegs: «Mir wäre das Radrennen vor dem Autorennen lieber gewesen. Jetzt kenne ich den Kurvenverlauf wirklich.» Dabei ließ auch der Routinier einige Kräfte auf der Strecke: «Der Nürburgring ist richtig hart, 500 Höhenmeter pro Runde sind schon der Hammer», so Kluge. Die Bestzeit des Teams, das vom Remscheider Zahnarzt Dr. Thomas Stoltz initiiert wurde, fuhr übrigens Jens Heppner, der nur knapp an der 40-Minuten-Grenze scheiterte. Zur Stammbesetzung der Mannschaft gehörte außerdem Motorsportler Harry Becker.<br /><br />Zur Stammbesetzung von Rad&amp;Run am Ring gehört seit vielen Jahren auch Weltmeister Klaus-Peter Thaler. Im Team der «Tour der Hoffnung» führte er zu Beginn der Veranstaltung auch ein Museumsstück auf die Nordschleife und absolvierte die anspruchsvolle Runde mit einem Rennrad aus dem Jahr 1927, als erstmals die Rad-Weltmeisterschaft auf dem Nürburgring stattfand.]]></description>
      <link>http://presse.radamring.de/http://presse.radamring.de/pressemitteilung/items/olympiasieger-und-weltmeister-viel-prominenz-bei-radrun-am-ring.html</link>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:57:00 +0200</pubDate>
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      <title>Spannung pur: Rad&amp;Run am Ring nach 24 Stunden im Spurt entschieden</title>
      <description><![CDATA[Das Duell hat gehalten, was es versprochen hat: Bis zum letzten Meter lieferten sich die Top-Teams der Mountainbiker beim 24-Stunden-Rennen von Rad&amp;Run am Ring ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach einem taktischen Trick auf der letzten Runde hatte die Mannschaft von Mountainbike-Olympiasieger Bart Brentjens dabei am Ende das bessere Ende für sich und konnte sich im Spurt gegen das Team Bulls um Stefan Sahm durchsetzen. «Ziel war wohl, noch einen etwas frischeren Mann für den Spurt zu haben», so Sahm nach der Sprintentscheidung am Ende der 24 Stunden.<br /><br />Vom Start am frühen Samstagnachmittag an hatten sich die beiden Teams einen erbitterten Kampf um die Spitzenposition geliefert. «Das war hier richtig richtig hart», so Bulls-Fahrer Sahm. «Bis auf ein paar Stunden in der Nacht sind hier beide Teams voll auf Abhängen gefahren, also fast immer Vollgas.» Einzig der kurzzeitig einsetzende Regen bremste den Konkurrenzdruck vorübergehend. «Da gab es zwar keinen Waffenstillstand, aber beide Teams waren sich einig, dass sie bei Regen in der Nacht natürlich nicht volles Risiko gehen wollten.»<br /><br />Rücksicht auf die eigenen Reserven nahmen allerdings weder das Bulls-Team, das kurzfristig auf Grund seiner Schulterverletzung auf Karl Platt verzichten musste, noch das Team von Brentjens. Nachdem das Bulls-Quartett bereits kurz nach dem Start nach einem Hinterraddefekt einige Minuten ins Hintertreffen geraten war, waren die Teams Kopf an Kopf in die Nachtstunden gegangen. Am Morgen hatte dann das Bulls-Team vorübergehend einen Vorsprung von etwas über drei Minuten, musste einige Runden später aber erneut den Zusammenschluss zulassen. Platz drei ging nach 24 Stunden an das Team des RSV Nattheim, acht Runden Differenz und damit zehn Prozent der Fahrtstrecke der Sieger sprechen dabei allerdings eine deutliche Sprache für das Tempo der Top-Teams. Auch das beste der mit acht Fahrern besetzten Teams, die Mannschaft Supernova-Lights, kam nur auf eine Runde mehr als die Profis von Bulls und Brentjens.<br /><br />Für Hanns-Martin Fraas, Organisationsleiter von Rad&amp;Run am Ring war aber nicht nur dieses Rennen Grund für eine komplett positive Bilanz: «Wir sind absolut zufrieden. Hut ab aber vor allem vor unseren Teilnehmern, ich bin immer wieder begeistert, in welcher Stimmung diese Veranstaltung abläuft. Das hat schon was von Eigendynamik», so Fraas. Insgesamt waren in allen Sparten in diesem Jahr knapp 10.000 Teilnehmer dabei. «Den letzten Schub am Sonntag hat wohl der Wetterbericht und der mit Zielschluss der 24 Stunden einsetzende Regen verhindert.»<br /><br />Bester Einzel-Akteur auf der Geländestrecke unterhalb der Nürburg war nach 24 Stunden und 62 Runden Jörn Schwarzkopf. Der australische Mountainbiker Morgan Pilley steigerte sich damit nach seinem dritten Platz aus dem Vorjahr auf Platz zwei. Dritter wurde Hanns Klinkhammer. Siegerin der 24 Stunden auf dem Mountainbike wurde Rosi Schings.<br /><br />In der Konkurrenz der Rennradfahrer, die 24 Stunden in der Grünen Hölle der Nürburgring-Nordschleife unterwegs waren, setzte sich Pierre Bischoff mit 27 Runden vor Bernhard Krause und Jochen Lehmann durch. Bischoff, im vergangenen Jahr noch Dritter, war dabei mit vollem Risiko in das Rennen gegangen: «Eigentlich habe ich taktisch alles falsch gemacht und bin erst einmal Vollgas angefahren», so der Sieger. Zwischenzeitlich dann von der Spitze verdrängt, konnte er jedoch erneut zum Vorjahressieger auffahren und am Ende sogar souverän gewinnen. Beste Akteurin in der Soloklasse und damit Heldin der Nordschleife war nach der Fahrt durch zwei Tage und eine Nacht wie im Vorjahr Nadine Schloss. In den Teamwertungen entwickelten sich auch die Rennradentscheidungen in diesem Jahr spannend wie noch nie. Das siegreiche Quartett vom «Collos-Radteam» konnte sich seinen Vorsprung von 12:19 Minuten erst in den letzten Stunden des Rennens sichern. Die Plätze gingen an das Ibis-Racing-Team aus Heilbronn und den RSV Nattheim. Die Zweier-Konkurrenz endete nach 24 Stunden mit einem Doppelsieg für das Nannook-Cycling-Team. Zusätzlich zu der Mammutbelastung auf der extrem schweren Nordschleifen-Strecke und der Belastung der mehrstündigen Nachtfahrt sorgten in diesem Jahr heiße Temperaturen am Samstagnachmittag und mehrere Regenschauer am frühen Morgen für einen Härtetest.<br /><br />Zu einem Härtetest hatten sich am gestrigen Nachmittag auch bereits die Jedermann-Rennen im Rahmen des German Cycling Cups entwickelt. «Ich glaube, einige haben auf der Nordschleife mal wieder ihre Grenzen ausgetestet», stellte Fraas fest. Sieger der Langstrecke über die 140 Kilometer und sechs Nordschleifen-Runden wurde Franco Loreck vom Team Univega. In 4:02:21 Stunden brachte er 14 Sekunden Vorsprung mit auf die Zielgerade der Formel 1. Zweiter wurde Jörn Reuss, Platz drei ging mit weiteren 13 Sekunden Rückstand an Jos Wolfkamp.<br /><br />Das Frauenrennen über die Langstrecke entschied Linda Eiler in 3:51:52 Stunden mit 4:58 Minuten Vorsprung auf Reni Scheeben für sich. Platz drei ging an Stefanie Felgenhauer, die in 4:07:24 Stunden allerdings bereits 15:32 Minuten Rückstand aus der sechsten Runde durch die Grüne Hölle mitbrachte.<br /><br />Auch das Rennen über 70 Kilometer entschieden Solisten für sich, die sich im letzten Teil der drei Nordschleifen-Runden abgesetzt hatten. Bei den Männer setzte sich Norbert Seewald in 2:00:31 Stunden vor Marco Scharringhausen und Florian Sensmeier durch. Den Sieg bei den Frauen räumte Verena Kolks in 2:14:22 Stunden vor Katja Hernold und Bettina Gräff ab.<br /><br />Im German Cycling Cups verteidigte damit Elke Bornemann-Polzer ihre Spitzenposition vor Britta Kegelberg und Saskia Mey. Bei den Männern reichte Nico Wernicke ein 17. Platz, um seine Führung zu behaupten. Zweiter ist Gerit Meyer, Dritter Andreas Kessler. Die nächsten Punkte für die nationale Jedermann-Rennserie wurden allerdings bereits am heutigen Nachmittag beim Sparkassen-Giro in Bochum vergeben.]]></description>
      <link>http://presse.radamring.de/http://presse.radamring.de/pressemitteilung/items/spannung-pur-radrun-am-ring-nach-24-stunden-im-spurt-entschieden.html</link>
      <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 09:19:00 +0200</pubDate>
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      <title>Hench und Kasper Deutsche Hochschulmeister</title>
      <description><![CDATA[Über eine halbe Stunde dauerte allein die Startprozedur, dann waren alle Klassen auf der Strecke und seitdem gehört die Nordschleife des Nürburgrings den Radsportlern. Zwei Tage Spitzensport ohne Motorenlärm präsentieren die traditionsreiche Rennstrecke derzeit in ganz speziellem Ambiente. Die ersten Sieger wurden dabei im Rahmen der Deutschen Hochschulmeisterschaften ermittelt. Mit Romy Kasper von der Technischen Universität Chemnitz, außerhalb der Hochschulmeisterschaften im Profiteam der Equipe Nürnberger Versicherung unterwegs, setzte sich bei den Frauen nach 70 Kilometern die Favoritin durch. Kasper setzte sich auf der extrem schweren Strecke der Nordschleife des Nürburgrings nach 2:05:15 Stunden Fahrzeit mit zwei Minuten Vorsprung vor Lina-Kristin Schink von der Wettkampfgemeinschaft Berlin und 5:30 Minuten vor Titelverteidigerin Denise Zuckermandel von der Wettkampfgemeinschaft Würzburg durch. Kasper hatte das Rennen bis zur letzten der drei Nordschleifen-Runden gemeinsam mit Schink bestritten, sich dann jedoch absetzen können. «Lisa-Kristin konnte das Tempo nicht mehr halten», so Kasper.<br /><br />Ihren Titel wollte die Nürnberger-Fahrerin allerdings nicht überbewerten, «aber gewinnen muss man das Rennen erstmal, die Konkurrenz war ja da», so Kasper, die sich mit ihrer Teilnahme auf dem Nürburgring auch für das Entgegenkommen ihrer Hochschule bedanken wollte. «Die tun wirklich viel für mich. Und da der Nürburgring genau auf dem Weg lag für das Rennen morgen in Bochum, passte es natürlich perfekt. Jetzt habe ich auch einmal den Nürburgring kennengelernt. Schwere Strecke und schweres Rennen.»<br /><br />Bei den Männern setzte sich Christoph Hench nach 3:16:46 Stunden und rund 120 Kilometern für die Wettkampfgemeinschaft Würzburg mit acht Sekunden Vorsprung vor Top-Favorit und Titelverteidiger Michael Schweizer von der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Simon Schmidmayr von der Hochschule Rosenheim durch.<br /><br />Die 24-Stunden Rennen für Mountainbiker und Rennradfahrer dauern noch an. Start war um 13.20 und 13.25 Uhr am heutigen Nachmittag, Zieleinfahrt ist entsprechend erst am morgigen Sonntag. Hanns-Martin Fraas, Organisationsleiter von Rad&amp;Run am Ring, konnte jedoch schon zur Halbzeit der Großveranstaltung auf dem legendären Motorsport-Gelände in der Eifel eine erste Bilanz ziehen und äußerte sich dabei zufrieden. Er sei extrem happy, so Fraas, «bisher ist alles rund und sonnig gelaufen. Wir hatten eine super Startphase, in der sich tausende Radsportler auf die Strecke gemacht haben, es passt bisher einfach alles.» Insgesamt erwartet er für dieses Wochenende wieder eine knapp fünfstellige Teilnehmerzahl am Ring: «Wir haben ja morgen noch Nachmeldungen, ich denke, damit kommen wir auf die rund 10.000 Teilnehmer, die wir auch in den vergangenen Jahren hatten», so Fraas.<br /><br />Den traditionsreichsten Teil der Veranstaltung gewann mit dem Nürburgring-Lauf Benjamin Porten. Der Langstreckler sicherte sich in 1:30:34 Stunden bei seiner dritten Teilnahme auch seinen ersten Sieg überhaupt. Porten hatte sich dabei schon nach einem Kilometer von der Konkurrenz gelöst und den Rest des 24,4 Kilometer langen Laufes als Solo bestritten. «Ich liebe es einfach, allein zu laufen», so Porten. Zweiter wurde mit 41 Sekunden Rückstand Kay-Uwe Müller, Dritter Christian Rötsch, der allerdings schon 5:19 Minuten zurücklag.<br /><br />Im Rennen der Frauen sezte sich in 1:38:44 Stunden an Top-Favoriten und Dauergast Petra Maack durch, die mit 14:48 Minuten Vorsprung mehr als deutlich gewann. Zweite wurde Carmen Otto, Dritte weitere 1:10 Minuten zurück Claudia Rey.<br /><br />Die Siege über die zehn Kilometer auf der Formel-1-Runde des Nürburgringes gingen in 35:50 und 43:38 Minuten an Norbert Schneider und Tanja Harpes.]]></description>
      <link>http://presse.radamring.de/http://presse.radamring.de/pressemitteilung/items/hench-und-kasper-deutsche-hochschulmeister.html</link>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 09:44:00 +0200</pubDate>
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      <title>Rad&amp;Run am Ring im Radio: Rund um die Uhr live auf UKW 87,7</title>
      <description><![CDATA[Einzigartig in jeder Hinsicht: Als wahrscheinlich einzige Veranstaltung ihrer Art ist Rad&amp;Run am Ring am Wochenende wieder live und in voller Länge im Radio zu hören. In Kooperation mit RPR1 berichtet «Radio Nürburgring» vom Samstagmorgen bis zum Sonntagnachmittag auf UKW 87,7 rund um die Uhr von der Strecke. Grund genug, ein Radio mit auf den Ring zu bringen. «Vor allem für unsere Teilnehmer, aber auch für unsere eigene Mannschaft ein toller Service», freut sich Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas schon auf die Mammut-Sendung, die vom Nürburgring-Lauf über die 24-Stunden-Rennen auf Mountainbike und Rennrad, die Jedermannrennen im German Cycling Cup, die Deutschen Hochschulmeisterschaften und das Radtourenfahren im Prinzip ausschließlich sportliche Themen im Programm hat und rund um den Nürburgring zu empfangen ist. Im Überblick gibt‘s das Programm der Veranstaltung und damit auch der Sendung im Netz unter&nbsp;<a href="http://rad.radamring.de">radamring.de</a>.<br /><br />Für das Team von «Radio Nürburgring» heißt das am Wochenende gleich fast 34 Stunden Dauerstress. So lange berichtet der Sender in Kooperation mit RPR1 live. Informationen, Reportagen, Interviews und Musik gibt es dabei tagsüber parallel auch über die Streckenbeschallung. In den Nachtstunden hat das Radio das Monopol. Am Mikrofon treffen die Teilnehmer dabei alte Bekannte: RPR1-Moderator Dirk Köster ist mit «Radio Nürburgring» praktisch Dauergast in der Eifel und auch am Wochenende wieder bei Rad&amp;Run am Ring im Einsatz. Er bringt die Kollegen Olli Günther und Mike Fuhrmann mit, die vor allem mit Reportagen und Interviews von der Strecke für eine kurzweilige Nachtschicht sorgen werden. Für die Berichte direkt von der Zielgeraden und aus der Boxengasse ist erneut Stefan Schwenke zuständig, der seit fünf Jahren als Stimme am Ring fachkompetent und engagiert den sportlichen Part der Moderation übernimmt.<br /><br />«Die ein oder andere Überraschung werden wir uns auch in diesem Jahr wieder einfallen lassen», verspricht Dirk Köster für das gesamte Radio-Team. «Es lohnt sich auf jeden Fall, ein Radio mit auf den Ring zu bringen und einzuschalten.» Insbesondere für die Nachtstunden wird das Radio der heiße Draht für die allein knapp 3000 Teilnehmer und ihre Betreuer, die in den 24-Stunden-Rennen auf dem Ring starten.<br /><br />Die Ausschreibungen, Zeitpläne, Strecken, Höhenprofile für alle Disziplinen und Distanzen stehen unter&nbsp;<a href="http://rad.radamring.de">radamring.de</a>&nbsp;im Internet. Für alle Disziplinen sind auch noch Nachmeldungen möglich. Meldeschluss für die 24-Stunden-Rennen ist dabei allerdings bereits am Freitagabend. Wenn noch Fragen offen sind, hilft auch die Hotline unter der Telefonnummer 0 70 42 / 2 89 22 18 weiter.]]></description>
      <link>http://presse.radamring.de/http://presse.radamring.de/pressemitteilung/items/radrun-am-ring-im-radio-rund-um-die-uhr-live-auf-ukw-877.html</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 09:44:00 +0200</pubDate>
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